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Ballonfahren mit Mostviertel Ballooning,
mit Sicherheit
ein himmlisches Erlebnis.

HOTLINE FÜR das
himmlische Erlebnis 0664 - 20 10 787

 

Unsere Geschäfts- und Beförderungsbedingungen

Die Firma Mostviertel Ballooning, Andreas Simoner mit Sitz in 3250 Wieselburg, Marbach 30 ist ein vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie als oberste Zivilluftfahrtbehörde bewilligtes Unternehmen zur Durchführung gewerbsmäßiger Ballonfahrten. 


Gutscheine

Der erworbene Gutschein ist 18 Monate ab dem Ausstellungsdatum gültig, eine Verlängerung der Gültigkeit kann nur mit Genehmigung von der Firma Mostviertel Ballooning erfolgen, der Gutschein kann nicht ausbezahlt werden.
Keine Ballonfahrt ohne Gutscheinabgabe oder Barzahlung vor dem Start. 


Fahrtanmeldung

Nach dem Erhalt Ihrer schriftlichen Anmeldung rufen wir Sie in der Reihenfolge des Eingangs an. Wenn der Andrang groß ist bzw. das Wetter längere Zeit schlecht war, kann es zu entsprechenden Wartezeiten kommen und es können mehrere Wochen vergehen, bis wir uns melden, besonders dann, wenn Ihnen die Fahrt nur am Wochenende möglich ist. Um bald an der Reihe zu sein, empfehlen wir Ihnen, nach Möglichkeit auf Wochentage in der Früh auszuweichen, an denen die Wartezeiten meistens kurz sind. Pro Wochenende kann nur 1 Termin vergeben werden! Für einen eventuellen Wunschtermin ist daher eine rechtzeitige Reservierung unbedingt erforderlich.

Nichteinhaltung eines Termins: Wenn Sie nach einer fixen Terminvereinbarung verhindert sind, muß Ihre Absage mindestens 2 volle Arbeitstage vorher (z.B. Absage für Sonntag 08:00 Uhr = Mitteilung Donnerstag 08:00 Uhr) erfolgen - ansonsten verfällt Ihr Gutschein. Natürlich kann bei Verhinderung eine Ersatzperson (welche etwa gleich schwer ist) an der Fahrt teilnehmen, wenn Sie uns dies zumindest 3 Stunden vor der Fahrt mitteilen. Ebenfalls verfällt dieser, wenn Sie zum vereinbarten Termin nicht am Treffpunkt erscheinen.


Ihr selbst gewählter Startpatz 

Der Startplatz muss eine befahrbare, trockene und (fast) ebene Wiese sein, Mindestmaß 50 x 50 Meter. 
Es dürfen keine Teile in der Wiese liegen die die Hülle beschädigen können.
Der Startplatz muss frei von Hindernissen wie Häuser, Bäume und insbesonders Leitungen sein.
Ein Mindestabstand von 150 Meter zu stark befahrenen Straßen, Eisenbahn und Stromleitungen ist einzuhalten.
Die schriftliche oder mündliche Genehmigung des Grundstükeigentümers muss eingeholt werden.
Es ist ratsam eine Wiese in einer Senke zu bevorzugen, je ruhiger der Wind desto sicherer der Ballonstart. 


Beförderungsvertrag

1. Mit der Bezahlung des vereinbarten Tarifs haben Sie mit dem Luftfahrtunternehmen Andreas Simoner in 3250 Wieselburg, Marbach 30 einen Beförderungsvertrag abgeschlossen, der Sie zu einer Fahrt mit einem Heißluftballon berechtigt.

2. Die Ballonfahrt wird nur dann durchgeführt, wenn die Wetterbedingungen gefahrlos Start, Fahrt und Landung zulassen, die Entscheidung trifft der Pilot des Ballons.

3. Jeder Passagier ist während der gesamten Ballonfahrt versichert. Das Beförderungsunternehmen haftet nach der für den gewerblichen Luftverkehr geltenden Haftungsordnung des Warschauer Abkommens in der Fassung des Haager Zusatzprotokolls, und nach den in Österreich für die gewerbliche Personenbeförderung gesetzlich festgelegten Haftungshöchstsummen. Die Haftungsordnung findet auf alle Fahrten Anwendung, auch wenn diese nicht international im Sinne des Abkommens sind.

4. Das Unternehmen hat eine Haftpflichtversicherung mit einer Versicherungshöchstsumme von € 4.000.000,00 für Personen- und Sachschäden zusammen abgeschlossen, weiters eine Fluggast- Haftpflichtversicherung mit einer Versicherungshöchstsumme  für Personenschaden € 365.000,00 und für Gepäckschaden € 1.250,00 und eine Fluggast- Unfallversicherung mit einer Versicherungshöchstsumme von € 20.000,00 für Tod oder dauernde Invalidität.

5. Der Passagier ist verpflichtet, am Start- und Landeplatz, beim Ein- und Aussteigen und während der gesamten Fahrt den Anweisungen des Piloten und der Crew Folge zu leisten. Vorgesehene Fahrtrouten, Landeplätze und Fahrtzeiten können jederzeit, insbesondere aus Sicherheitsgründen oder aus operationellen Gründen abgeändert oder verkürzt werden, ohne dass dem Passagier hieraus ein Anspruch auf Schadenersatz zusteht.

6. Die Mitnahme von gefährlichen Gütern (JAR-OPS 1.080) sowie Waffen und Kampfmitteln (JAROPS 1.065) ist verboten.

7. Es besteht Rauchverbot im Korb und 50 Meter im Umkreis vom Ballon und Ballonanhänger, wo Gasflaschen geladen sind. Dies gilt auch schon beim Treffpunkt, beim Abladen sowie nach der Landung und dem anschließenden Aufladen des Ballons, der Passagier ist dafür Verantwortlich dass auch seine Begleitpersonen dies einhalten.

8. Es dürfen keine Gläser und Flaschen im Ballonkorb mitgeführt werden. Das Abwerfen von Gegenständen aller Art ist gesetzlich verboten. Das Berühren von Steuerleinen und Gasschläuchen ist verboten. Gepäckstücke dürfen nur an den vorgesehenen Plätzen verwahrt werden. Für die Landung sind die im Korb vorhandenen Haltegriffe zu verwenden, die Fußstellung muss schulterbreit mit leicht abgewinkelten Knien sein, damit ein Abfedern möglich ist. Es dürfen keine Körperteile aus dem Korb ragen, der Korb darf erst nach Anweisung des Piloten verlassen werden.   

9. Ballonpassagiere müssen in guter physischer und psychischer Verfassung sein. Voraussetzung sind zumindest 3 Stunden stehen, sich mit beiden Händen halten und in die Knie gehen können. Jede Krankheit, Operationen oder sonstige körperliche Einschränkungen, die bei einem raschen Steigen und Sinken  zu einer Gefährdung ihrer Gesundheit führt,  dürfen nicht befördert werden. Bei der Landung kann nach dem Aufsetzen am Boden der Ballonkorb umkippen und andere Passagieren mit seinem Gewicht auf ihren Körper drücken. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, werden schwangere Frauen nicht befördert. Unter Einfluss von Alkohol oder Rauschmittel stehende Personen dürfen nicht befördert werden.  Falls Zweifel bestehen,  klären Sie diese vor der Fahrt mit Ihrem Arzt, der Passagier bestätigt mit seiner Unterschrift am Passagierticket  seine  Flugtauglichkeit.

10. Kinder werden ab 10 Jahre befördert, mit einer erwachsenen Begleitperson und einer Körpergröße ab 130cm.

11. Der Passagier hat die Anforderungen von Punkt 5 - 10  zu erfüllen, ansonsten ist der Pilot und das Luftfahrtunternehmen im jedem Fall schadlos zu halten. Dies gilt insbesondere gegenüber Schadenersatz- und Haftungsansprüchen sowie Schmerzensgeldforderungen.  

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SPORT NEWS 2016


VIZE- Staatsmeister 2016
  Andreas Simoner wurde in Puch bei Weiz bereits zu dritten Mal Vize- Staatsmeister


Thermencup 2016
1. Platz
für Andreas Simoner
in Bad Waltersdorf


  Weltrangliste 2016
39. Platz
von 729 Piloten.
Andreas Simoner ist
einer der weltbesten
Piloten.



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